Nachhaltigkeit

Economica untersucht das Forschungsfeld Nachhaltigkeit anhand von zwei Dimensionen:

Ressourcen- bzw. Materialeffizienz

Wenn es um betriebliche Effizienzsteigerungen geht, stand und steht traditionellerweise der Produktionsfaktor Arbeit im Mittelpunkt. Als Ergebnis dieser intensiven Anstrengungen zur Erhöhung der Arbeitsproduktivität haben sich allerdings die Kostenanteile der einzelnen Faktoren in der Produktion erheblich verschoben, sodass die Personalkosten in vielen Bereichen des produzierenden Gewerbes nur mehr eingeschränktes Einsparungspotenzial aufweisen. Ein bis dato im Optimierungskalkül der Unternehmen teilweise vernachlässigter Themenkomplex stellt die Ressourceneffizienz im Allgemeinen und die Materialeffizienz im Speziellen dar.

Auf der Grundlage fundierter statistischer Modelle können die Zusammenhänge und Potenziale in der Ressourcen- und Materialeffizienz für einzelne Regionen und Branchen erfasst und untersucht werden. In weiterer Folge können basierend auf diesen Ergebnissen Optimierungen berechnet und letztendlich Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

SWOT- bzw. Risikoanalyse

Im Allgemeinen gehen mit jedweder wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Entscheidung Chancen und Risiken einher. Die Risikoanalyse beschäftigt sich mit der ex-ante Evaluierung von diesen potenziellen Gefährdungen ("threats") und der Identifikation ihrer Ursachen. Als Resultat dieses Bewertungsprozesses steht eine qualitative und quantitative Beurteilung von möglichen Handlungsoptionen zur Verfügung. Erst durch diese fundierte Aufbereitung der zu erwarteten Reaktionen kann eine bestmögliche Entscheidungsgrundlage geschaffen werden.

Als spezialisierte Einrichtung auf dem Gebiet der wirtschaftlichen Risikoforschung kann Economica themen- und branchenspezifische Risiken auswerten, wobei der methodische Fokus in der quantitativen Analyse liegt. Das primäre Ziel besteht zunächst darin, mittels entsprechend kalibrierter Modelle die Realität bestmöglich abzubilden. Die dazu verwendeten mathematischen bzw. statistischen Methoden basieren auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung, und werden permanent weiterentwickelt. Die Expertise des Teams von Economica erlaubt es in weiterer Folge, komplexe Sachverhalte zu analysieren bzw. Handlungsoptionen zu bewerten, um somit bestmögliche Risikoanalysen zu erstellen. Die auf diese Weise erhaltenen Ergebnisse und Schlussfolgerungen bilden letztendlich die Basis für präzise Entscheidungsempfehlungen.

Unser Methodenportfolio

  • SWOT-Analysen
  • Logit-Modelle
  • Probit-Modelle
  • Kostenstrukturen der Unternehmen
  • Regionales Benchmarking
  • Branchenvergleiche (ÖNACE)

Ihr Ansprechpartner

DI. Helmut Berrer
Tel.: +43 676 3200 403
Mail: helmut.berrer@economica.eu